Unesco

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Place Stanislas, Place d’Alliance, Place de la Carrière: die drei Plätze bilden ein einzigartiges Ensemble von Meisterwerken der Baukunst, das zum Weltkulturerbe gehört.

Art nouveau

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Die künstlerische Bewegung des Art nouveau florierte ab Ende des 19. Jahrhunderts in Nancy und unter verschiedenen Bezeichnungen, wie z. B. Jugendstil, in ganz Europa.

Nachtleben

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Sie möchten abends ausgehen? In Nancy gibt es Möglichkeiten für jeden Geschmack, nicht nur für Studenten! Bars, Restaurants, Theater, Konzerte, Bowling usw.

Stadt mit Charme

Stadt mit Charme

Lassen Sie sich in Nancy von den vielen unterschiedlichen Stadtvierteln mit ihrer ganz eigenen Atmosphäre überraschen.

Im Grünen

Im Grünen

Entdecken Sie eine von Wäldern umgebene Stadt mit erstaunlich viel Grün und Blumen und einer großen botanischen Tradition.

Gastronomie

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Lust auf Lothringer Küche? Entdecken Sie die Restaurants der Stadtregion, einheimische Produkte und Rezepte! Wie wäre es mit einem Marktbesuch oder einem Kochkurs?

Einkaufen

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Gehen Sie gerne shoppen? Lassen Sie sich von den Geschäften der Stadt verführen. Lebensmittel, Deko-Objekte, Souvenirs oder Mode – Sie finden dort alles, was Sie suchen.

Kongresse

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Für die Ausrichtung von Kongressen bietet Nancy viele Vorteile, unter anderem die Nähe des Kongresszentrums zum Bahnhof und zum Stadtzentrum.

Place Stanislas

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Place Stanislas

Place Stanislas

Place Stanislas et la chaise Jean Prouvé

Bis Mitte des 17. Jahrhunderts trennte ein großer, freier Platz Alt-und Neustadt von Nancy. Der ehemalige König von Polen, Stanislas Leszczynski, der 1737 Herzog von Lothringen geworden war, plante, dort einen Platz zu Ehren seines Schwiegersohns, des französischen Königs Ludwig XV., zu errichten. Als erster unter den französischen "Königsplätzen" ehrt er den König und ist gleichzeitig ein Ort für Volksfeste. Für diesen Platz haben Stanislas und sein Architekt Emmanuel Héré einen idealen Standort gefunden. Der als militärisches Oberhaupt für die Festung verantwortliche Marschall de Belle-Isle hatte sich dem lange widersetzt. Im März 1752 wurde dann offiziell der erste Stein des ersten Pavillons gelegt, und im November 1755 wurde der "Königsplatz" feierlich eingeweiht. In der Mitte des Platzes erhob sich eine Bronzestatue der Bildhauer Barthélemy Guibal und Paul-Louis Cyfflé, die Ludwig XV in antiker Gestalt darstellte. Die Statue und ihre Allegorien verschwanden bei der französischen Revolution, und erst 1831 wurde die neue Statue von Stanislas, ein Werk von Jacquot, eingeweiht. Rings um den Platz ließ Emmanuel Héré in derselben klassischen Form durch Risalite gegliederte Pavillons errichten. Im Süden liegt das Rathaus, dessen Fassade mit dem Wappen von Stanislas und der Stadt Nancy geschmückt ist, im Osten das Grand Hôtel, vormals Pavillon des Gutsverwalters Alliot, und die Oper von Nancy und Lothringen, vormals Sitz des Steuereinnehmers, und im Westen der Pavillon Jacquet und das Musée des Beaux-Arts (Museum der Schönen Künste), in dem zur Zeit von Stanislas das Collège de Médecine untergebracht war.

Im Norden, wo der Zwischenwall, der die Bastionen von Vaudémont und Haussonville verband, lag, hatte Emmanuel Héré aus Gründen der militärischen Sicherheit nur einstöckige Pavillons vorgesehen. Die schmiedeeisernen Gitter von Jean Lamour, die die Gebäude miteinander verbinden, sind zusammen mit den Amphitrite- und Neptunbrunnen (Barthélemy Guibal)von der Form und dem Schmuckwerk her im Rokokostil gestaltet.Ungefähr 10 verschiedene Handwerkssparten arbeiten zur Zeit an der Restaurierung der Festsäle im Rathaus.

 
 
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Gute Tipps

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  • Place Stanislas

    Wochenend in Nancy

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  • Museen

    Wichtiger Hinweis: Der Eintritt zu den Museen ist jeweils am ersten Sonntag des Monats frei.

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